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Motivationstipps (für Sportler)

Viele Menschen wollen sportlich sein und in den Genuss eines gut aussehenden Körpers gelangen. Wer noch nie einen solchen Körper hatte, weiß gar nicht wie gut sich diese Fitness anfühlt und stellt sich oft die Frage: „Wie kann ich mich nur besser zum Training motivieren“. Das sind die Momente, in denen schon (leider) manch einer, der es fast(!) geschafft hätte, seine sportlichen Ziele zu erreichen aufgab. Im folgenden möchte ich die Antwort auf die Motivations-Frage geben, und konkret drei Techniken nennen: Wir müssen Anreize schaffen. Diese schaffen wir durch:

  1. Reale Erfolge
  2. Visualisierung
  3. Rationales Überlegen

Erfolge

Nichts motiviert mehr als Erfolg. Wir erleben eine Lebensverbesserung über alle unsere Sinneskanäle und beweisen und selbst, dass wir weiterhin überleben, und das sogar besser als vorher. Die Genüsse des Erfolgs sind vielseitig, zum Einen erleben wir beim Sport die Energie, die unseren Körper durchströmt, unsere gesteigerte Leistungsfähigkeit im Alltag, sowohl kognitiv als auch körperlich. Zum Anderen nehmen wir auch die Blicke und offen ausgesprochene Bewunderung von Personen unseres Umfelds, aber auch von Fremden wahr. Viele bekommen es wirklich mit wenn wir gesünder, fitter und glücklicher sind. Wir erfahren einen positiven Zustand, den wir beibehalten und nicht mehr hergeben wollen. Also sind wir motiviert, denn der Anreiz ist genau so fit zu belieben wie wir sind, oder uns sogar noch zu steigern (wir wissen ja nun, dass es geht).

Deshalb ist es auch so wichtig, wenn wir demotiviert sind (und uns genügend erholt haben) weiter zu machen, damit wir kleine Erfolge, statt Niederlagen erleben und die Aufwertsspirale in Gang kommt. Erfolge beflügeln, während Misserfolge herunterziehen können. Motivation führt zum Erfolg. Demotivation zum Misserfolg. Ein kleiner Teufelskreis, den wir manchmal mit eine gut doisierten Impuls Disziplin brechen.

Visualisierungen

Ähnlich wie realer Erfolg wirken Visualisierungen. Wir stellen uns gedanklich den Zustand in dem wir sind, wenn wir das Ziel erreicht haben vor. Leider hat die Visualisierung nicht eine ganz so starke Wirkung wie der Erfolg selbst, doch sie wirkt in ähnlicher Weise. Denn es sind ja Bilder die wir wahrnehmen, genau wie die Bilder die wir wahrnehmen, wenn wir Erfolg real erleben. Um die Visualisierung zu verstärken können wir so viele Sinneskanäle wie möglich in die inneren Bilder mit einbeziehen. Beginnen Sie mit dem Sinneskanal der Ihnen am einfachsten fällt (bei den meisten Menschen ist es das Sehen). Danach können Sie sogar Interaktion mit Ihrem Umfeld mit in die Visualisierung einbeziehen: Wie wird man auf Ihr neues Ich reagieren? Was wird Ihr Partner sagen, wie wird er sie ansehen?

Wichtig ist jedoch, dass wir tatsächlich handeln und eine Verbesserung erreichen, damit unser Unterbewusstes unseren inneren Bildern weiterhin vertrauen kann.

Anstelle von komplett selbst ausgedachten inneren Bildern helfen Motivationsvideos, denn diese zeigen uns wie schön das Leben ist, wenn wir das spezifische Ziel erreicht haben. Vermeiden Sie aber (als Anfänger) sich mit den gezeigten Sport-Models zu vergleichen.

Rationales Überlegen

Manchmal sind es auch Ängste, die uns am Weiterkommen hindern. Dann macht es Sinn, sich rational mit diesen Ängsten zu beschäftigen und sie zu überwinden. Außerdem hilft es uns auch wenn wir uns rational klare Ziele (SMART) setzen und erste kleine Schritte definieren, die wir dann (den ersten sofort) wirklich umsetzen. Zusätzlich zur Zielsetzung sollten wir auch notieren, wie sich unser Leben verbessert wenn wir das Ziel erreichen und was wir verlieren oder was passiert, wenn wir einfach nichts tun, denn die Vermeidung eines Verlusts ist oftmals ein größerer Anreiz als das erreichen eines neuen Ziels.

Fazit

Am Beispiel des Sports habe ich drei Techniken erklärt, die sich natürlich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lassen. Deshalb komme ich zu dem Fazit: Durch Sport lernen wir fürs Leben. Ein weiteres Beispiel, das diese Theorie bestätigt ist ein Freund, der mir klar machte, dass er beim Fußball viel über Gruppendynamik lernte und er dieses Wissen heute auch im Beruf (außerhalb des Rasens) nutzt.

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